Ziel-Vorschläge für den Bereich der Liturgie
HZ1:  Die sonntägliche Eucharistiefeier ist die Mitte des liturgischen Lebens
der Pfarrei. Jede Gemeinde bringt in ihrer Gemeinde und in der Pfarrei
die Spiritualität ein, in der sie beheimatet ist.
TZ 1.5: An Fronleichnam finden für die ehem. PG Simten ein gemeinsamer
Gottesdienst mit Prozession, nach Möglichkeit mit Beteiligung der
Gemeinden Lemberg, Erlenbrunn und Ruhbank, in Simten und ein
Gottesdienst mit Prozession in Trulben statt. Am darauf folgenden Sonntag
findet in jährlicher Rotation, solange dies noch möglich ist, in Eppenbrunn
bzw. Vinningen das Fronleichnamsfest statt. Sollte dies nicht mehr möglich
sein, wirken auch hie die Gemeinden in Trulben zusammen.
TZ 1.7: Hochfeste, die auf einen Wochentag fahren, werden in der Gemeinde
gefeiert, die an diesem Tag die regelmäßige Werktags-Messe hat.
TZ 1.9:  Jeder hauptamtliche Priester hält an Ostern das Triduum sacrum am
gleichen Ort. Wo das möglich ist, wird jährlich rotiert.
TZ 1.12:  an jedem Wochentag findet in einer der Gemeinden eine Eucharistiefeier
statt.
TZ 1.13:  je hauptamtl. Priester werden in der Pfarrei 2 heilige Messen am Heiligen
Abend gefeiert

 

HZ2:  Zum Lebendig-Bleiben der Gemeinden werden sonntags und werktags
auch andere liturgische Gottesdienstformen  angeboten
TZ 2.1:  Die Taufen finden in der gemeindlichen Eucharistiefeier statt.   Dabei wirkt
ein Mitglied des Gemeinde-Ausschusses und / oder des Pfarreirates mit.
TZ 2.2:  Es finden grundsätzlich zwei Erstkommunionfeiern zu unterschiedlichen
Terminen in Trulben und Simten statt, außer die Anzahl der Kinder
unterschreitet die Zahl von 20. Die Kinder sollen gleichmäßig aufgeteilt
werden
TZ 2.3:  Das große Gebet findet jedes Jahr um das Fest des heiligen Wendelinus
statt: es rotiert zwischen den fünf großen Gemeinden: Lemberg,
Niedersimten, Eppenbrunn, Trulben, Vinningen. Über die gemeinsame
Gestaltung wird jeweils im Pfarreirat entschieden.
TZ 2.6: Einmal im Jahr gibt es für die Pfarrei eine Eucharistiefeier mit
Krankensalbung.
TZ 2.8:  In der Advents-  und in der Fastenzeit finden für die Pfarrei Umkehr und
Versöhnungs- Gottesdienste mit anschließender Beichtmöglichkeit statt
TZ 2.10:  Am Dienstag vor Christi Himmelfahrt findet bei gutem Wetter ein Bittamt mit
Prozession an der Wendelinuskapelle statt.
TZ 2.11:  Die Möglichkeit der Krankensalbung und auch des sterbe Segens wird
durch die Öffentlichkeitsarbeit ins Bewusstsein gerückt - auch die
Möglichkeit der monatlichen  Krankenkommunion.
TZ 2.14 In den verschiedenen Gemeinden finden wo möglich regelmäßig Wort-
Gottes-Feiern statt
TZ 2.15 Für einzelne Gruppen innerhalb der Pfarrei gibt es eigene Gottesdienste
(z.B. Kitas, Schulen, Senioren, kfd), die diese Gruppen aktiv gestalten oder
mitgestalten.
Es gibt auch eigene themenspezifische Gottesdienste, die von bestimmten
Gruppen vorbereitet werden.

 

HZ 3 Die liturgischen Dienste (Sakristane, Lektoren, Kommunionhelfer…)
gestalten in ihren jeweiligen Bereichen die Gottesdienste mit. Sie sind
geschult und arbeiten vernetzt untereinander und auf der Pfarreiebene
(Verweis auf leitende Prinzipien)
TZ 3.1 Die MessdienerInnen treffen sich regelmäßig auf Gemeinde- und
Pfarreiebene (Vernetzung). Diese Treffen dienen der Schulung, dem
spirituellen Austausch und dem geselligen Beisammensein. Zu besonderen
Gottesdiensten werden möglichst gemeinsame Proben angesetzt.
TZ 3.2:  Es gibt eine(n) verantwortliche(n) Koordinator(in) für alle Messdiener(innen)
unserer Pfarrei
TZ 3.3 Die kirchenmusikalischen Gruppierungen gestalten nach ihren Möglichkeiten
verschiedene Gottesdienstformen vor Ort mit. Zu besonderen Anlässen
wirken diese Gruppen zusammen und laden gegebenenfalls offen zur
Mitwirkung ein.
Ein jährliches Treffen der Kirchenmusiker findet statt. Das Zusammen-
wachsen der Gruppierungsmitglieder wird durch Treffen gefördert.